Elektroauto-Kaufprämie 2026: Bundesregierung verschiebt Bekanntgabe
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die geplante Vorstellung der neuen Kaufprämie für Elektroautos kurzfristig verschoben. Ursprünglich für Freitagvormittag angesetzt, begründet das Ministerium die Verschiebung mit notwendigen Detailabstimmungen innerhalb der Bundesregierung.
📌 Hintergrund zur Förderung
Die Kaufprämie soll sowohl für reine Elektroautos als auch für bestimmte Plug-In-Hybride gelten. Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen sollen die Zuschüsse beantragen können. Die genaue Höhe der Förderung soll je nach Einkommen, Familienstand und Fahrzeugtyp zwischen 1.500 und 6.000 Euro liegen.
Bereits früher hatte die Ampel-Koalition eine ähnliche Prämie aus finanziellen Gründen eingestellt. Ziel der neuen Förderung ist es, den Absatz von E-Autos wieder anzukurbeln und den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten.
⚡ Details zu Plug-In-Hybriden und Brennstoffzellenfahrzeugen
Obwohl einige Informationen bereits bekannt sind, bleiben offene Fragen. So ist noch unklar, welche Plug-In-Hybrid-Modelle genau gefördert werden. Auch Brennstoffzellenfahrzeuge sollen in die neue Prämie einbezogen werden, um nachhaltige Mobilität breiter zu unterstützen.
📊 Zielgruppe und Einkommensgrenzen
Die Förderung richtet sich primär an Haushalte mit bis zu 80.000 Euro zu versteuerndem Einkommen. Familien mit Kindern erhalten einen höheren Zuschuss. Insgesamt sollen rund 800.000 Fahrzeuge in den kommenden drei bis vier Jahren von der Prämie profitieren.
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Fazit: Die neue Kaufprämie für Elektroautos 2026 ist ein zentraler Baustein der deutschen Klimapolitik. Die endgültigen Details stehen noch aus, doch die Förderung soll nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Verkehrsalternativen stärken.



