Drohnenangriff auf Putins Residenz sorgt für Spannungen

Am 29. Dezember 2025 meldete Russland einen Angriff auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin in Dolgie Borodje am Valdai-See, Region Nowgorod. Der Angriff soll mit 91 Drohnen erfolgt sein, die jedoch alle abgeschossen wurden.
Der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj bestritt jegliche Beteiligung und nannte die Meldung eine „russische Lüge“.

Geografische und strategische Lage der Residenz

Die Residenz liegt auf einer Halbinsel, umgeben von Wasser und dichten Wäldern, was einen Bodenangriff nahezu unmöglich macht. Zudem ist die Anlage mit einem hochentwickelten Luftabwehrsystem gesichert.

Reaktionen aus Russland und den USA

Außenminister Serghei Lawrow bezeichnete den Vorfall als „Staatsterrorismus“ und kündigte eine Neubewertung der russischen Verhandlungsstrategie an. Präsident Donald Trump zeigte sich besorgt und bezeichnete den Angriff als „nicht gut“ und problematisch für die laufenden Friedensverhandlungen.

Online-Reaktionen und Analyse

Das Programm Netzwerke 2025/12/30 dokumentierte Kommentare von Nutzern:

  • Edel: „Feiger terroristischer Akt… die Antwort Russlands wird auf dem Schlachtfeld erfolgen.“
  • Behr: „Wenn Russland wirklich reagieren wollte, hätten sie sofort gehandelt. Sie nutzen die Situation für politische Zwecke.“
  • Ahmed: „Selenskyj sollte sich nach dem Angriff verstecken.“
  • Tarik: „Russland will den Krieg nicht beenden… falsche Narrative, um die Verhandlungen zu verzögern.“

Russische Drohungen und Verhandlungsimplikationen

Der Kreml kündigte Vergeltungsmaßnahmen an, falls ein Angriff stattgefunden hätte.
Russland fordert zudem, dass die ukrainischen Truppen Teile von Donezk und Luhansk räumen, um den Friedensprozess zu stabilisieren.

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