Trump ordnet historische Operation in Venezuela an: Maduro festgenommen
Am 3. Januar 2026 führte eine der komplexesten Operationen in der modernen US-Geschichte zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau in Caracas. Quellen berichten, dass diese Operation Luftangriffe, ein massives militärisches Aufgebot und den Einsatz von Eliteeinheiten unter CIA-Unterstützung beinhaltete.
Vorbereitungen und Planung der Operation
Die Planung für diese riskante Mission begann bereits Monate zuvor. US-Spezialeinheiten, darunter die Delta Force, trainierten auf einem originalgetreuen Nachbau von Maduros Wohnsitz. Ziel war es, den Präsidenten unter möglichst minimalen Risiken festzunehmen. Ein US-Geheimdienstteam war bereits seit August 2025 vor Ort, um detaillierte Informationen über Maduros Tagesabläufe zu sammeln.
Agenten im Umfeld Maduros
Laut Insiderinformationen hatten die US-Geheimdienste einen eng vertrauten Agenten direkt im Umfeld Maduros platziert. Dieser konnte die genauen Aufenthaltsorte des Präsidenten feststellen und so eine punktgenaue Durchführung der Mission ermöglichen.
Trump verfolgt die Operation live
Am Samstagmorgen, dem 3. Januar 2026, überwachte Präsident Donald Trump die Operation aus seinem Anwesen in Mar-a-Lago, Florida, live. Er betonte, dass diese Mission einzigartig in ihrer Komplexität sei und sich von allen bisherigen militärischen Einsätzen unterscheide.
Militärische Aufstellung und Luftangriffe
Das US-Militär entsandte eine Flugzeugträgergruppe, elf Kriegsschiffe und mehr als zwölf F-35-Jets in die Karibik. Insgesamt waren über 15.000 Soldaten in der Region stationiert, offiziell im Rahmen von Anti-Drogen-Missionen. Die Operation beinhaltete auch Aufklärungsdrohnen, elektronische Störsysteme und Betankungsflugzeuge, um eine kontinuierliche Einsatzfähigkeit zu gewährleisten.
Koordination durch hochrangige US-Beamte
Stephen Miller, Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und CIA-Direktor John Ratcliffe koordinierten die Operation zusammen mit Trump. Die Einsatzkräfte führten Luftschläge auf venezolanische Militärbasen durch, darunter die La Carlota Airbase, um Luftabwehrsysteme auszuschalten und den Weg für die Bodentruppen zu sichern.
Einbruch in Maduros Wohnsitz
Die US-Spezialkräfte nutzten Schwerbewaffnung und einen Brennschneider, um die massiven Stahltüren zu öffnen. Zeugen berichteten von zahlreichen Helikoptern, die tief über Caracas flogen. Vor Ort unterstützten FBI-Agenten die Truppe bei der sicheren Festnahme.
Widerstand und Schutzmaßnahmen
Maduro versuchte, in einen sicheren Raum zu gelangen, wurde jedoch abgefangen. Laut Trump gab es leichte Verletzungen unter den US-Soldaten, aber keine Todesfälle.
Geopolitischer Kontext: Von der Monroe-Doktrin zur Donro-Doktrin
Trump rechtfertigte die Operation mit dem historischen Prinzip der Monroe-Doktrin, die besagt, dass Lateinamerika als US-Einflusszone gilt. Er prägte den Begriff „Donro-Doktrin“, eine persönliche Erweiterung der Monroe-Doktrin, um die amerikanische Kontrolle über die westliche Hemisphäre zu betonen.
Strategische Ziele und internationale Reaktionen
Die USA streben an, strategische Ressourcen in Lateinamerika zu sichern, insbesondere Ölreserven. Experten warnen jedoch, dass dieser Ansatz China und Russland ermutigen könnte, ähnliche Aktionen in ihren Einflusssphären durchzuführen. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Operation als „gefährliche Präzedenzfall“.
Historische Streitpunkte zwischen den USA und Venezuela
- Wahlkontroversen: Die US-Regierung erkannte Maduros Wahlsiege 2018 und 2024 nicht an.
- Interventionen: Mehrfache Vorwürfe Venezuelas, dass die USA Putsche und bewaffnete Operationen unterstützten.
- Öl-Sanktionen: Ab 2019 verhängte Washington ein umfassendes Öl-Embargo.
- Drogenhandel: Anschuldigungen gegen Maduro bezüglich des „Cartel de los Soles“.
- Migration: Trump machte Venezuela für die Migration nach den USA verantwortlich und hob temporäre Schutzstatus auf.
Internationale Konsequenzen
Die Operation stellt eine neue Art der US-Intervention in Lateinamerika dar und könnte internationale Normen zur Souveränität von Staaten infrage stellen. China und Russland beobachten die Situation genau, da sie ähnliche geopolitische Ansprüche verfolgen könnten.



