Ägypten zittert sich ins Viertelfinale – Salah erlöst die Pharaonen

Der ägyptische Rekordmeister Afrikas hat sich mit Mühe und Nervenstärke das
Ticket für das Viertelfinale des Afrika-Cups 2025 gesichert. Beim 3:1-Erfolg
nach Verlängerung gegen Benin offenbarte das Team von Trainer Hossam Hassan
zahlreiche Schwächen – zeigte jedoch auch mentale Widerstandskraft.
Ein Spiel auf der Messerklinge
Lange Zeit tat sich Ägypten schwer, Struktur und Tempo in das eigene Spiel zu
bringen. Benin nutzte aggressive Zweikämpfe und die Räume hinter Mohamed Hany
konsequent aus.
Späte Tore und psychologischer Wendepunkt
Erst in der 69. Minute erlöste Marwan Attia die Pharaonen. Doch Benin glich spät aus
– die Verlängerung wurde unausweichlich.
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Yasser Ibrahim und die Macht der Standards
In der 97. Minute köpfte Yasser Ibrahim nach einer Standardsituation zur Führung ein.
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Salah setzt den Schlusspunkt
In der Nachspielzeit der Verlängerung setzte Mohamed Salah den entscheidenden Akzent.
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Analyse: Sieg mit Warnsignal
Ägypten steht im Viertelfinale – doch spielerisch bleibt Luft nach oben.
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Fazit
Ein Sieg mit Signalwirkung – aber auch mit klaren Warnzeichen für die kommenden Runden.


