Köln: Zivilpolizei stoppt gestohlenen Toyota auf der A3

Am Montagnachmittag, dem 7. Februar, haben zivile Einsatzkräfte der
Polizei Köln auf der Autobahn A3 einen als gestohlen gemeldeten Toyota aus dem
Verkehr gezogen. Die Kontrolle erfolgte im Raum Köln und endete mit der
vorläufigen Festnahme des Fahrers.

Kontrolle zwischen Köln-Mülheim und Kreuz Leverkusen

Gegen 17 Uhr stoppten Beamte der zivilen Autobahnpolizei das Fahrzeug
zwischen Köln-Mülheim und dem Autobahnkreuz Leverkusen.
Bei der Überprüfung konnte der 43-jährige Fahrer weder
Zulassungsbescheinigung noch andere Fahrzeugpapiere vorlegen.

Zudem machte der Mann widersprüchliche Angaben zur Herkunft des Wagens, was den
Verdacht der Einsatzkräfte weiter erhärtete.

Fahrzeug seit Monaten als gestohlen gemeldet

Eine anschließende Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem brachte schließlich
Gewissheit: Der Toyota war bereits seit August 2025 als gestohlen
registriert und wurde von den Behörden in Hessen gesucht.

Das Fahrzeug wurde noch vor Ort sichergestellt, der Fahrer
vorläufig festgenommen und zur weiteren Klärung zur Dienststelle gebracht.

Verdacht auf bandenmäßige Kfz-Hehlerei

Besonders auffällig war nach Angaben der Polizei die professionell veränderte
Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Aufgrund dieser Manipulation
ermitteln die Behörden nun wegen des Verdachts der
bandenmäßigen Kfz-Hehlerei.

Die weiteren Ermittlungen wurden von der
Kriminalpolizei übernommen. Ob der festgenommene Fahrer Teil eines
größeren Diebstahl- oder Hehlerrings ist, soll nun geprüft werden.

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