Deutsche starten ins Jahr 2026 mit gemischten Gefühlen
Eine aktuelle Umfrage des deutschen Instituts Ipsos zeigt, dass 57% der Deutschen das neue Jahr 2026 mit Hoffnung und Optimismus beginnen, ein Anstieg von 15 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Trotz fortdauernder Krisen fühlen sich viele Menschen positiver als zuvor, erklärte Zukunftsforscher Horst Obaschofsky aus Hamburg.
Jugend zeigt Optimismus
Besonders die jungen Deutschen zwischen 14 und 24 Jahren blicken zu 75% optimistisch auf das neue Jahr, trotz globaler Herausforderungen wie Umweltkrisen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Spannungen. Obaschofsky fordert den Nachwuchs auf, die Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen.
Ängste und psychische Belastung
Eine Studie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf zeigt jedoch, dass Kinder und Jugendliche unter Sorgen zu Themen wie Krieg, Terror und Klimakrise leiden, was das Risiko für psychische Erkrankungen erhöht. Forscherin Anne Kaman betont die Bedeutung von Unterstützungsmaßnahmen.
Gesundheitsreformen bereiten Sorgen
Eine weitere Umfrage des Instituts YouGov ergab, dass 81% der Deutschen erwarten, dass das geplante Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung zu Leistungskürzungen führen könnte. Nur 33% glauben an eine Erhöhung staatlicher Zuschüsse.
Politische Szenarien für 2026
Mehrheitlich erwarten die Deutschen, dass die rechtspopulistische Partei AfD mindestens eine Landesregierung stellen wird. 53% halten dieses Szenario für wahrscheinlich, während 27% es für unwahrscheinlich halten.
Fazit
Die Deutschen blicken auf 2026 mit einer Mischung aus Optimismus und Sorgen. Trotz wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen zeigen Studien, dass Hoffnung und Widerstandsfähigkeit besonders bei der jungen Generation wachsen.
Backlinks:
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