Senegal zerstört Sudans Traum und stürmt ins AFCON-Viertelfinale
Tanger – Der Traum der sudanesischen Nationalmannschaft von der großen Sensation beim
Afrika-Cup 2025 in Marokko ist im Achtelfinale geplatzt.
Topfavorit Senegal bewies mentale Stärke und taktische Reife, drehte einen frühen Rückstand
und setzte sich am Ende verdient mit 3:1 durch.
⚡ Früher Schock: Sudan trifft eiskalt
Mutig, diszipliniert und ohne Respekt begann Sudan die Partie. Bereits in der
6. Minute überraschte Amer Abdallah die senegalesische Defensive
mit einem wuchtigen Linksschuss aus kurzer Distanz – ein Traumstart, der
Titelverteidiger Senegal kurzzeitig ins Wanken brachte.
🔁 Geduldiger Favorit: Senegal übernimmt die Kontrolle
Die „Löwen der Teranga“ antworteten jedoch nicht hektisch, sondern mit wachsendem Ballbesitz
und hohem Pressing. Angeführt von Sadio Mané schnürte Senegal den Gegner zunehmend ein.
In der 29. Minute fiel der verdiente Ausgleich:
Baba Ndiaye zog aus der Distanz ab und ließ Sudans Keeper keine Chance – 1:1.
🎥 VAR-Momente und der Wendepunkt vor der Pause
Die Schlussphase der ersten Halbzeit war geprägt von VAR-Entscheidungen.
Ein Elfmeter sowie ein weiterer Treffer für Senegal wurden wegen Abseits aberkannt.
Doch kurz vor dem Pausenpfiff schlug Senegal erneut zu:
Nicolas Jackson legte quer, Baba Ndiaye vollendete zum
2:1 in der Nachspielzeit (45+3) – ein psychologisch enorm wichtiger Treffer.
⚔️ Zweite Halbzeit: Sudan kämpft, Senegal bleibt souverän
Sudan kam engagiert aus der Kabine und hatte in der 48. Minute
durch Shadi Ezzeldin die große Chance zum Ausgleich, doch
Édouard Mendy reagierte glänzend.
Senegal stabilisierte anschließend das Mittelfeld durch gezielte Wechsel
und kontrollierte Tempo sowie Raumaufteilung – die Erfahrung des Favoriten
setzte sich durch.
🧨 Entscheidung per Konter
Die endgültige Entscheidung fiel in der 77. Minute:
Ein schneller Umschaltmoment über Sadio Mané endete bei
Ibrahim Mbaye, der mit einem präzisen Rechtsschuss zum
3:1 traf und Sudans Hoffnungen endgültig beendete.
🧠 Fazit: Reifer Auftritt eines Titelanwärters
Senegal zeigte einmal mehr, warum es zu den Topfavoriten des Turniers zählt.
Trotz frühem Rückstand überzeugte das Team durch taktische Disziplin,
individuelle Klasse und mentale Stärke.
Sudan verabschiedet sich erhobenen Hauptes aus dem Turnier – doch an diesem Abend
war die Qualität des Favoriten zu groß.




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